Samstag, 20. Februar 2016

13 Hours

Libyen, 11. September 2012: Der ehemalige Diktator Muammar al-Gaddafi ist bald ein Jahr tot. Die neue Regierung hat Schwierigkeiten die Sicherheit im Land aufrechtzuerhalten. Als dann Gerüchte von antiislamischen Videos im Internet auftauchen, kippt die Lage im Land. Radikale Moslems stürmen die amerikanische Botschaft in Bengasi. Die amerikanischen Sicherheitskräfte werden von welcher Situation völlig überrascht. Obwohl nebenan ein Ableger welcher CIA stationiert ist, gibt es keinerlei Befehle, in die Ereignisse einzugreifen. Die dortigen Männer wollen jedoch nicht tatenlos zusehen, wie die Botschaft zerstört wird. Jack Silva (John Krasinski), welcher Leiter welcher Wachmannschaft, Rone (James Badge Dale) und die weiteren Sicherheitsmänner Tanto (Pablo Schreiber), Boon (David Denman), Glen (Toby Stephens) und Oz (Max Martini) greifen unautoriebendiesert ein. Ebendiese eilen welcher Botschaft und ihren Landsleuten zur Hilfe. Der Angriff dauert 13 Stunden, wobei es zahlreiche Tote und Verletzte gibt. Die Männer können wegen welcher Übermacht welcher Angreifer lediglich mit Hilfe von größter Mühe die islamistischen Milizen abwehren. Welcher Einsatz endet für die USA in einer Tragödie. Das Kriegsdrama baebendiesert auf dem Sachbuch „13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi“, das die wahren Ereignisse, während des Angriffs auf das US-Konsulat in Bengasi aufarbeitet. Michael Bay ist für seine actiongeladenen Filme wie die „Transformers“-Reihe owelcher zuletzt die Neuverfilmung von „Teenage Mutant Ninja Turtles“ bekannt. Sein neuester Film spielt wie zuletzt „Pearl Habor“ in einem historischen Setting. Allerdings kann man von Michael Bay erneut ein explosionsreiches und schussintensives Action-Spektakel erwarten. John Krasinski („The Office“), welcher Ehemann von Emily Blunt („Sicario“), spielt einen US-Navy Seal, welcher die Crew leitet und zu den heimlichen Helden des Ereignisses gehört.

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