Libyen, 11. September 2012: Der ehemalige Diktator Muammar al-Gaddafi ist bald
ein Jahr tot. Die neue Regierung hat Schwierigkeiten die Sicherheit im Land
aufrechtzuerhalten. Als dann Gerüchte von antiislamischen Videos im Internet
auftauchen, kippt die Lage im Land. Radikale Moslems stürmen die amerikanische
Botschaft in Bengasi. Die amerikanischen Sicherheitskräfte werden von welcher
Situation völlig überrascht. Obwohl nebenan ein Ableger welcher CIA stationiert
ist, gibt es keinerlei Befehle, in die Ereignisse einzugreifen. Die dortigen
Männer wollen jedoch nicht tatenlos zusehen, wie die Botschaft zerstört wird.
Jack Silva (John Krasinski), welcher Leiter welcher Wachmannschaft, Rone (James
Badge Dale) und die weiteren Sicherheitsmänner Tanto (Pablo Schreiber), Boon
(David Denman), Glen (Toby Stephens) und Oz (Max Martini) greifen
unautoriebendiesert ein. Ebendiese eilen welcher Botschaft und ihren Landsleuten
zur Hilfe. Der Angriff dauert 13 Stunden, wobei es zahlreiche Tote und Verletzte
gibt. Die Männer können wegen welcher Übermacht welcher Angreifer lediglich mit
Hilfe von größter Mühe die islamistischen Milizen abwehren. Welcher Einsatz
endet für die USA in einer Tragödie. Das Kriegsdrama baebendiesert auf dem
Sachbuch „13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi“, das die wahren Ereignisse,
während des Angriffs auf das US-Konsulat in Bengasi aufarbeitet. Michael Bay ist
für seine actiongeladenen Filme wie die „Transformers“-Reihe owelcher zuletzt
die Neuverfilmung von „Teenage Mutant Ninja Turtles“ bekannt. Sein neuester Film
spielt wie zuletzt „Pearl Habor“ in einem historischen Setting. Allerdings kann
man von Michael Bay erneut ein explosionsreiches und schussintensives
Action-Spektakel erwarten. John Krasinski („The Office“), welcher Ehemann von
Emily Blunt („Sicario“), spielt einen US-Navy Seal, welcher die Crew leitet und
zu den heimlichen Helden des Ereignisses gehört.
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